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Tag der offenen Gartentür
29. Juni 2008
 

Tag der offenen Gartentür 
Unter den vielen Gästen, die den Garten von Willi und Renate Ortner (v.r.)
besuchten, waren auch Kellbergs Gartenbauvorsitzende Angela Zillner,
Kreisfachberater Hans-Joachim Birzer, 3. Bürgermeister Hermann Fisch sowie die
Bürgermeister Eduard Moser (Thyrnau) und Josef Federhofer (Hauzenberg).
 

Ein ständiges Kommen und Gehen hat im Garten von Renate und Willi Ortner geherrscht. Das Ehepaar aus Bahnhof Schaibing bei Kellberg hatte sich am bayernweiten „Tag der offenen Gartentür“ beteiligt - und die vielen Besucher kamen aus dem ganzen Landkreis.
 
 
Ich will mir Anregungen für meinen Garten holen“, sagte Maria Lippl aus Kellberg. Wie ihr ging es auch vielen anderen, die den 3000 Quadratmeter großen Mustergarten besuchten. Und es gab tatsächlich viele Anregungen: Da sind Wege, die von Buchsbaumhecken eingesäumt sind, und lauschige Plätzchen, an denen man - vor der Sonne geschützt - sitzen kann, dann sieht man Figuren, Pflanzeninseln oder einfach gärtnerische Ideen, die zu bestaunen sind.
Ein übergroßes Paar - Mann und Frau aus Granit auf einer ebensolchen Bank - spiegelt gleich am Eingang die Ruhe wider, die vom ganzen Garten im abgelegenen Erlautal ausgeht. „Erst heute früh kurz vor 5 Uhr marschierte ganz seelenruhig ein Reh durch diesen Garten“, erzählte Willi Ortner den Bürgermeistern Eduard Moser und Hermann Fisch aus Thyrnau sowie Josef Federhofer aus Hauzenberg, die ebenso zu Besuch waren wie der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, Hans-Joachim Birzer.
Mittelpunkt der Ortnerschen Idylle ist neben der großen Blockhütte der große Teich, in dem sich jede Menge Goldfische tummeln. Ein Blickfang ist auch der Granitbrunnen mit fließendem Wasser, das Willi Ortner aus den ringsum aufsteigenden Hängen gefangen und in Rohren zu diesem Brunnen geleitet hat. Überhaupt ist Wasser das belebende Element des idyllischen Gartens, denn während die Gemeindestraße nach Papiermühle und Station Schaibing den Garten auf der einen Seite begrenzt, tut dies die ruhig dahinplätschernde Erlau auf der anderen Längsseite.
 
Und die war 1998 und vor allem 2006 auch mal anders dahergekommen:
Als verheerendes Hochwasser, das diese Idylle gnadenlos überschwemmte und schließlich meterhohen Schlamm zurückließ. Aber Willi und Renate Ortner haben jedes Mal mit neuem Mut und noch mehr Arbeit ihren Garten wieder so hergerichtet, wie er sich gestern den Besuchern präsentierte. Viele Gäste zollten nicht nur dem idyllischen Gartenparadies Lob und Anerkennung, sondern auch der Gastfreundlichkeit. Unterstützung bekamen die Ortners am gestrigen Aktionstag von den Mitgliedern des Kellberger Gartenbauvereins, die Torten und Kuchen gespendet und die Gäste aufmerksam bewirtet hatten.

 
  

 
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