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Die Geschichte des Sägewerks Hofmann
 

 Der Ursprung der Hofmann GmbH geht bis ins Jahr 1963 zurück.
Damals kaufte Ludwig Hofmann von dem ehemals ansässigen Graphitwerk
Grund und Gebäude für ein kleines Sägewerk.
Mit zwei Angestellten kämpfte sich Ludwig Hofmann durch anfangs schwere Zeiten.
Alles mußte noch von Hand gefertigt werden, es gab kaum Maschinen,
die die Arbeit erleichtert hätten.

1990 übernahm die Tochter von Ludwig Hofmann, Renate Ortner,
mit ihrem Mann Willibald Ortner den Betrieb.

Mit moderner Fertigung und computergesteuerten Anlagen bietet die Hofmann GmbH
ihren Kunden Qualitätsverarbeitung und schnelle Lieferungen.
Der Betrieb wuchs über die Jahre kräftig und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter.


Seit 2002 ist der Betrieb im amtlichen Verzeichnis der
"Bayerischen Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau" LPB registriert.

Das ist Voraussetzung für die Herstellung von Holzverpackungen,
die für den Export in die Volksrepublik China bestimmt sind.

Desweiteren wurde der Betrieb 2003 von der "Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft" LfL registriert.
Diese Registrierung erhalten nur Betriebe, die Holzverpackungsmaterial entsprechend dem IPPC-Standard herstellen.
Dies ist erforderlich für die Einfuhr nach Kanada, Neuseeland, Mexiko, Korea und in die USA.
 

 

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